Ganzheitliche Integrative Atemtherapie

Die Ganzheitliche Integrative Atemtherapie ist ein körperorientiertes Verfahren, bei dem die bewusste Wahrnehmung und Gestaltung der Atmung im Mittelpunkt steht. Sie verbindet Atemarbeit mit Elementen der Körperwahrnehmung und der persönlichen Auseinandersetzung mit Gedanken, Gefühlen und körperlichen Empfindungen.

In der Atemarbeit wird die Aufmerksamkeit auf den eigenen Atem und die dabei auftretenden körperlichen und emotionalen Wahrnehmungen gerichtet. Je nach Situation können unterschiedliche Atemweisen und körperorientierte Übungen eingesetzt werden.

Die Methode ist unter anderem von verschiedenen Formen der Atemarbeit und körperorientierten Selbsterfahrung beeinflusst. Begriffe wie „Blockaden“ oder „Energie“ werden in diesem Zusammenhang teilweise verwendet, um subjektiv wahrgenommene körperliche oder emotionale Zustände zu beschreiben. Sie sind nicht mit medizinisch nachgewiesenen physiologischen Vorgängen gleichzusetzen.

Im Verlauf einer Sitzung können sehr unterschiedliche Empfindungen und emotionale Reaktionen auftreten. Manche Menschen erleben die Atemarbeit als entspannend oder als Möglichkeit, ihre Körperwahrnehmung zu vertiefen. Welche Erfahrungen dabei gemacht werden, ist individuell unterschiedlich.

Die Ganzheitliche Integrative Atemtherapie kann als körperorientiertes beziehungsweise komplementäres Verfahren eingesetzt werden. Aussagen über ihre Wirksamkeit bei bestimmten Erkrankungen lassen sich daraus nicht ableiten. Sie ersetzt keine notwendige ärztliche, psychiatrische oder psychotherapeutische Diagnostik und Behandlung.

Die Akupunktur ist eine aus der traditionellen chinesischen Medizin stammende Heilmethode, deren Ursprung auf etwa 3000 bis 4000 v. Chr. zurückgeht.
Die Neuraltherapie basiert auf der gezielten Injektion kleinster Mengen eines Lokalanästhetikums. Dabei geht es nicht um die lokal betäubende Wirkung des Medikaments.

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